Kultur

Die angekündigte Rocknacht am Mittwoch, 25. Mai, um 19 Uhr, muss wegen Krankheit leider ausfallen.

Am Freitag, 13. Mai, findet um 19 Uhr im Konzertsaal der Städtischen Musikschule Aschaffenburg, Kochstraße 8, das Fachbereichskonzert der Gitarren- und Harfenklassen statt.

Erlöse des Konzerts mit dem Titel „Frühlingsluft hören“ kommen der Bayerischen Polizeistiftung, der Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft sowie dem Verein Hoffnung Schenken zu Gute

Kunstminister Markus Blume trifft im Studio des Künstlers Leslie Mandoki die ukrainische Sängerin Kamaliya – Benefizkonzert im Herkulessaal in München am 24. April 2022

Krankheitsbedingt muss die Inszenierung des Musicals „Der Mann von La Mancha“ um eine Woche verschoben werden.

Der Süddeutsche Kammerchor wird Anfang März wieder mit seinen wöchentlichen Proben starten und begrüßt gerne InteressentInnen als neue Chormitglieder. Der gemischte Chor ist in Alzenau beheimatet, seine Mitglieder kommen aber aus der gesamten Region. Zur Probe trifft man sich jeweils freitags, 19.30 Uhr, in der ehemaligen Musikschule Alzenau, Brentanostraße 3.

Foto: Interaktive Ausstellung „Bunt, klein, überall. Mikroplastik – Vom Fluss ins Meer“. (Quelle: Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde)

Ausstellungen

„Bunt, klein, überall. Mikroplastik – Vom Fluss ins Meer“ heißt eine interaktive Ausstellung, die vom 16. Mai bis 11. Juni im Gebäude der Volkshochschule (vhs), Luitpoldstraße 2, zu erleben ist. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in die aktuelle Mikroplastikforschung. An einem interaktiven Multitouch-Tisch können Besucher*innen eine konkrete und aktuelle wissenschaftliche Studie des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde an einem typischen norddeutschen Ostseezufluss nachvollziehen.

„Trotz Alledem!“ heißt eine Ausstellung zum antifaschistischen Widerstand im Rhein-Main-Gebiet von 1933-1945, die vom 2. Mai bis 3. Juni 2022 im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Wermbachstraße 15, zu sehen ist.

Die Museen der Stadt Aschaffenburg freuen sich, eine außergewöhnliche Neuerwerbung vorstellen zu können: Das Gemälde „Hochwald“ von Christian Schad wird in Aschaffenburg erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Nach der feierlichen Eröffnung des Christian Schad Museums am 3. Juni 2022 wird es dort ab 4. Juni 2022 dauerhaft zu besichtigen sein. Es war von Beginn an als originalgroße Reproduktion Bestandteil der zukünftigen Dauerausstellung des neuen Museums vorgesehen und kann nun durch das Original ersetzt werden.

Wo besser als im Pompejanum, dem klassizistischen Nachbau eines römischen Hauses, ließe sich Tafelgeschirr der Römer präsentieren? Ermöglicht wird dies durch eine großzügige Schenkung, die der Münchener Sammler K. Wilhelm kürzlich den Staatlichen Antikensammlungen machte. Seine einzigartige Sammlung nordafrikanischer Tongefäße sucht weltweit ihresgleichen. Im Pompejanum wird sie erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.

Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg erhält umfangreiche Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes / Bürgermeister Eric Leiderer freut sich über Fördermittel in Höhe von 174.600 Euro.

Was für Menschen leben in Hanau? Was für eine Geschichte haben sie und wie bringen sie sich ein?

Sibylle Canonica, Juliane Köhler und Charlotte Schwab zu Bayerischen Staatsschauspielerinnen ernannt. Kunstminister Markus Blume: „Mit dieser seltenen Auszeichnung würdigen wir die herausragenden Leistungen dreier Ausnahmekünstlerinnen“

Unter der Überschrift „Judas. Spurensuche in Wort und Musik“ steht ein Theatermonolog über Judas und Jesus, der am Mittwoch, 13. April, von 19.30 bis 21 Uhr in der Augustinerkirche in Würzburg aufgeführt wird.

Um das tragische Leben des Komponisten Paul Abraham dreht sich das Stück „Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin“, das am Sonntag, 23. Januar, um 18 Uhr im Stadttheater Aschaffenburg zu sehen ist.

Es wird Frühling im Wald. Wohin man sieht, werden Nester gebaut, bald werden die ersten Eier drin liegen, alle freuen sich schon.Eichhörnchen und Rotkehlchen haben schon den ganzen Winter gemeinsam verbracht und bauen nun auch zusammen ein Nest. Vielleicht bekommen ja auch sie Nachwuchs? Nach langem Warten liegt tatsächlich ein wunderschönes grünes Ei im Nest. Wer wird da wohl schlüpfen?

1915 malte Ernst Ludwig Kirchner sein Selbstbildnis als Soldat. Der Expressionist hatte im Ersten Weltkrieg einen nervlichen Zusammenbruch erlitten und wurde vom Militärdienst entlassen. Wie viele seiner Zeitgenossen kehrte Kirchner mit seinem rauschhaften expressionistischen Werk sein verzweifeltes Innenleben nach außen. 100 Jahre später erlaubt ein Figurentheaterstück, inspiriert von diesem Gemälde, einen intensiven sinnlichen Zugang zu einer Zeit, in der die ganze Welt aus den Fugen geriet.

Das Stadttheater Aschaffenburg zeigt am Mittwoch, 8. Dezember, um 19.30 Uhr das Sprechtheater "Monsieur Pierre geht online" nach dem gleichnamigen Film von Stéphane Robelin in der Theaterfassung von Folke Braband. Pierre hat sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurückgezogen und trauert. Um ihren Vater aus der Einsamkeit zurück ins Leben zu holen, schenkt Tochter Sylvie ihm einen Computer.

Moore dienen dem Hoch- und Grundwasserschutz, sind wichtige Klimaschützer, Refugien für viele seltene Tiere und Pflanzen und tragen so zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei, unterstreicht der BUND Naturschutz (BN).
Doch Moore wurden bis vor wenigen Jahrzehnten als wertlos angesehen. Seit Generationen werden sie für landwirtschaftliche Zwecke trockengelegt, mit Drainagen und Gräben entwässert. So wurden in Bayern 95 % der Moore vernichtet. Diese Moorzerstörung dauert bis heute an. Auch heute noch wird in Deutschland Torf abgebaut, wenn auch zu einem deutlich geringeren Anteil als in anderen Ländern.

Am Samstag, 9. April, findet von 11 bis 18 Uhr ein Tag der offenen Tür für Familien mit Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine im Jugendkulturzentrum (JUKUZ), Kirchhofweg 2, statt. Alle sind herzlich eingeladen.

Aufgrund der aktuellen Situation wird Tedros „Teddy“ Teclebrhans ausverkauftes Programm „Teddy“ wie folgt verlegt:
Aschaffenburg (f.a.n. arena) vom 12.03.2022 auf den 25.09.2022 verlegt.

PAUL PANZER: „MIDLIFE CRISIS... willkommen auf der dunklen Seite“

Der Zeltpalast Frankfurt im Deutsche Bank Park hat seine Pforten mit einem tollen Line-Up und breit gefächerten Programm und umfassenden Hygienemaßnahmen und behördlich genehmigten Konzept geöffnet.

"In Bayern gilt seit Mittwoch (24.11.) für alle Spielstätten: Sie dürfen nur mit 25 Prozent ihrer Kapazität ausgelastet werden, die Sperrstunde beginnt bereits um 22 Uhr, alle Veranstaltungen können nur mit Maske im Publikum stattfinden. Zugangsvoraussetzung ist 2Gplus, das bedeutet: nur Geimpfte und Genesene, die zusätzlich ein aktuelles, negatives Testergebnis vorweisen können, dürfen die Veranstaltung besuchen. Clubbetrieb ist komplett untersagt", schreibt der Colos-Saal Aschaffenburg in einer Pressemitteilung.

Ein Plädoyer für eine zeitgemäße Ästhetik und eine Reduktion aufs Wesentliche: Das ist das Buch „ohne Warum. Florierendes in der Kirche“, herausgegeben von Markus Krauth, Pfarrer der Pfarrei Maria Geburt in Aschaffenburg.

Ein 1. „Entdeckerbuch vom Spessart“ haben die Spessartbund-Familienreferentin Patricia Pitz und ihr Team für das Jahr 2022 entwickelt und in Form einer Broschüre herausgegeben. Es soll Kindern einen lebendigen wie nachhaltigen Zugang zur Natur vermitteln. „Mit diesem Heft, etwas Mut und Fantasie wird ein Streifzug durch die Natur zu einer Expedition in eine geheimnisvolle Welt voller Wunder“, schreibt Pitz. 

Kunstminister Markus Blume kündigt Sonderstipendienprogramm an – Kooperation mit dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg.

„Fünf Minuten bist du frei in deinem Leben, nach der Geburt, und dann wird über deinen Namen, deine Nationalität, deine Religion und deine Gemeinschaft entschieden und du wirst den Rest deines Lebens damit verbringen, für Dinge zu kämpfen und dumm zu verteidigen, die du nicht gewählt hast.“