Der Kiliani-Pontifikalgottesdienst für Trauernde, Witwen und Witwer mit Bischof Dr. Franz Jung:

Die Gebietsbetreuung in Bayern gilt als Erfolgsmodell für den kooperativen Naturschutz. 70 Gebietsbetreuerinnen und Gebietsbetreuer sind derzeit in 60 besonders wertvollen Landschaften Bayerns gemäß dem Leitspruch „Naturschutz. Für Dich. Vor Ort.“ aktiv, um deren Naturschätze zu bewahren und die Akzeptanz für Naturschutzmaßnahmen zu fördern. Die Finanzierung der Gebietsbetreuerstellen erfolgt durch die Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds und verschiedene regionale Projektträger wie Naturschutzverbände, Naturparke und Landschaftspflegeverbände.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat gemeinsam mit dem Staatsministerium für Digitales und der Bayerischen Verwaltungsschule das Angebot eines Schulungsangebotes für den Planungsbereich initiiert. Ziel ist die Unterstützung der bayerischen Gemeinden, Städte und Landratsämter beim Aufbau fachlicher, technischer und organisatorischer Kompetenzen im Bereich digitaler Planungen.

Für Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat sich die große Kreisgebietsreform, die am 1. Juli vor 50 Jahren in Kraft getreten ist, bis heute „bestens bewährt“. Bayern habe sich damals für eine Reform mit Augenmaß entschieden, für einen „bürgerfreundlichen Weg“ mit überschaubaren, aber dennoch leistungsfähigen Verwaltungseinheiten, nach der Devise so leistungsstark wie möglich und so groß wie nötig:

Das Eiserne Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Donnerstag, 21. Juli, Weihbischof em. Helmut Bauer (Würzburg), Pfarrer i. R. Anton Hauck (Knetzgau), Pfarrer i. R. Reinhold Kargl (Bischofsheim) und Pfarrer i. R. Robert Seufert (Würzburg). Der Päpstliche Nuntius Dr. Aloys Muench weihte sie am 21. Juli 1957 in der Würzburger Seminarkirche Sankt Michael zu Priestern. Zwei weitere Priester wünschten keine Veröffentlichung.

Domkapitular Albin Krämer feiert Gottesdienst für Ehepaare, die 50, 60 oder 65 Jahre verheiratet sind – Nach zwei Jahren Coronapause wieder Begegnung auf dem Kiliansplatz – Vertrauen und Kommunikation als Basis einer guten Ehe.

Mit rund 200 Ehepaaren, die auf 50, 60 oder 65 gemeinsame Jahre zurückblicken, hat Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann am Mittwochvormittag, 29. Juni, einen Pontifikalgottesdienst im Würzburger Kiliansdom gefeiert.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Montagmittag, 27. Juni, die kirchliche Statistik für das Coronajahr 2021 bekanntgegeben. Die Zahlen geben einen Überblick zur Katholikenzahl sowie zu Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen, Bestattungen, Ein- und Austritten und Wiederaufnahmen. Die Statistik ist wie im Vorjahr erheblich von den Auswirkungen der Pandemie geprägt, da diese sich auch auf das kirchliche Leben ausgewirkt hat.

Der Bundesverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands (BVPR) hat eine neue Doppelspitze. Bei der Mitgliederversammlung am Donnerstag, 21. Juni, in Osnabrück wählten die Delegierten Ruth Schmitz-Eisenbach (Bistum Osnabrück) und Marcus Schuck (Bistum Würzburg) als Bundesvorsitzende, schreibt der Verband in einer Pressemitteilung. Schmitz-Eisenbach (44) arbeitet als Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp, Schuck (53) ist als Betriebsseelsorger für die Region Bayerischer Untermain zuständig.

Mit einer ökumenischen Gedenkfeier in der Würzburger Marienkapelle hat Würzburg am Samstagnachmittag, 25. Juni, an die Opfer der Gewalttat am Barbarossaplatz erinnert.

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