Nachrichten

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter präsentiert den Ausbauplan zu Bayerns Radschnellverbindungen in Garching Quelle: StMB

Politik

Die beiden Projekte zur Radschnellverbindung Aschafftal und zur Radschnellverbindung Aschaffenburg-Hanau sind in den Ausbauplan des Freistaats Bayern aufgenommen worden. Landrat Dr. Alexander Legler erläutert: „Für uns als Landkreis bestätigt das nicht nur, dass wir mit unseren bisherigen Planungen ganz genau richtig liegen, sondern es unterstreicht auch die besondere Bedeutung dieser beiden potentiellen Radschnellverbindungen für den Alltagsradverkehr und bringt uns in der kommunalen Familie erneut einen Schritt weiter in die Richtung eines klimaneutralen Landkreises. Zudem eröffnet es uns den Zugang zu Fördermitteln und die Möglichkeit zum Bau im Rahmen der Sonderbaulast durch den Freistaat. Dies würde uns als Kommunen, die ohnehin viel zu oft über Gebühr beansprucht werden, massiv entlasten.“

Bislang fanden im Jahr 2024 in bayerischer Zuständigkeit 5.851 Aufenthaltsbeendigungen statt, davon 1.018 Abschiebungen und 4.833 freiwillige Ausreisen (Stand: 30.04.2024). „Dies ist eine Steigerung bei der Zahl der Abschiebungen um rund 40 Prozent und bei der Zahl der freiwilligen Ausreisen um fast 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mit.

Mit 7.010.000 Euro fördert der Freistaat Bayern im Jahr 2024 vor allem Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Aschaffenburg.

In Bayern hat es 2024 bei der von Zecken übertragbaren Hirnhautentzündung (Frühsommer-Meningoenzephalitis, FSME) den stärksten Saisonstart seit der Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001 gegeben.

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor einer Schwächung der öffentlichen Apotheken durch die geplante Strukturreform des Bundes.

Foto: Susie Knoll

Politik

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat am Mittwoch zusammen mit ihrem Amtsvorgänger Klaus Holetschek und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums Sankt Marien Amberg die „AM.mio App“ (Amberger Modell Integrative Onkologie) vorgestellt.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat im Bayerischen Landtag den Einzelhaushalt des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vorgestellt.

Das Flutpolderprogramm an der Donau wird – wie vom Ministerrat im Juli 2021 beschlossen – realisiert: Der Ministerrat hat dabei eine Kette von neun gesteuerten Flutpoldern entlang der Donau beschlossen.

Foto: Susie Knoll

Politik

Bayerns Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich der Haushaltsdebatte des Bayerischen Landtags die Schwerpunkte ihrer Politik erläutert.

Mit dem Job-Turbo schneller in Arbeit kommen - Info am 18.06.2024 mit Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, und MdB Bernd Rützel

Die Arbeitslosenquote in Bayern ist im Mai 2024 leicht gesunken. Mit 3,5 Prozent lag sie um 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat.

Der Ministerrat hat heute dem Vorschlag von Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann zugestimmt, den Termin für die nächsten allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen auf Sonntag, 8. März 2026, festzulegen.

Die Aschaffenburger Behörden können nach Rasch voranschreitenden Ermittlungen die Festnahme eines Tatverdächtigen vermelden. Dem Mann werden zwei Übergriffe auf Frauen vorgeworfen. Der 22-Jährige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Am Dienstagnachmittag stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach im Rahmen einer Schleierfahndungskontrolle verschiedene Betäubungsmittel und mutmaßliches Drogengeld sicher.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zog die Obernburger Polizei zwei Pkw-Fahrer aus dem Verkehr. Beide waren alkoholisiert unterwegs.

Am Donnerstagabend hatten Polizei, Rettungs- und Hilfsdienste sowie die Feuerwehren alle Hände voll zu tun. Ein Unwetter sorgte für überspülte Straßen, volle Unterführungen und überflutete Keller. Gegen 17 Uhr begannen die Telefone der Einsatzzentrale der Polizei sowie der Integrierten Leitstelle heiß zu laufen.

Polizistinnen und Polizisten waren in der Nacht zum 1. Mai verstärkt auf den unterfränkischen Straßen unterwegs.

Foto: Polizei Unterfranken

Blaulicht

Von November 2023 bis März 2024 haben die Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Obernburg 49 Kindergärten im Altlandkreis Obernburg besucht.

67 durchsuchte Wohnungen, 8 Vernehmungen, 341 Sicherstellungen - das ist das vorläufige Ergebnis eines großangelegten Polizeieinsatzes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Ermittlerinnen und Ermittler aus ganz Hessen unterstützten diese Woche die Schwerpunktmaßnahme, die vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften koordiniert wurde.

Nach einer seit April 2023 andauernden Serie von Brandstiftungen an Holzstapeln und Waldhütten geht die Kriminalpolizei Aschaffenburg nun gezielt mit detaillierten Fragen auf die Bevölkerung zu.

Im Laufe des Wochenendes hat sich ein Unbekannter an Imbiss- und Verkaufswägen zu schaffen gemacht. In einem Fall ist es beim Versuch geblieben.

Im Laufe des Wochenendes konnten die Dienststellen am Untermain gleich mehrere Fahrzeugführer aus dem Verkehr ziehen, die alkoholisiert unterwegs waren und teils auch keine Fahrerlaubnis hatten. Zudem fanden die Beamten in einem Fall auch Waffen bei Fahrzeuginsassen.

In der Würzburger Innenstadt fand am Samstag der 12. Landestag der Verkehrssicherheit statt.

Im Rahmen des bayernweiten Blitzmarathons waren die unterfränkischen Polizeibeamtinnen und -beamten für 24 Stunden im Einsatz.

Ab Samstag, 4. Mai 2024, bietet die Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft (KVG) in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Aschaffenburg an Samstagen Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern am bayerischen Untermain die Möglichkeit, ihre Fahrradtour direkt im Herzen des Kahlgrunds zu beginnen. Dazu verkehrt der Fahrrad-Express (ein regulärer Bus der Linie 33 mit Fahrradanhänger) vom Regionalen Omnibusbahnhof Aschaffenburg über Schimborn, Königshofen und Blankenbach im Zwei-Stunden-Takt direkt nach Schöllkrippen.

Die Kreuzotter im Spessart ist vom Aussterben bedroht. Um sie zu schützen, arbeiten das Regierungspräsidium Darmstadt und die Regierung von Unterfranken nun zusammen. Die Kreuzotter ist nicht nur die einzige heimische Giftschlange der Region, sondern auch eine wichtige Schirmart für strukturreiche halboffene Landschaften und lichte Wälder. Das heißt, ihr Schutz dient immer auch dem Schutz vieler weiterer Arten. Aktuelle Kartierungen belegen, dass die Verbreitung und Anzahl der Kreuzottern im Spessart erheblich zurückgegangen sind. Die Restvorkommen konzentrieren sich auf Gebiete nahe der bayerisch-hessischen Grenze und sind oft völlig isoliert voneinander. Dies führt zu fehlendem genetischen Austausch und mittelfristig zum endgültigen Aussterben.

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Service

Am Donnerstag, 18. April 2024, bietet das Landratsamt Aschaffenburg von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr im großen Sitzungssaal einen Vortrag zu sozialen Medien in der Familie an. Der Zutritt in das Landratsamt erfolgt am Veranstaltungsabend über den Eingang „Friesenstraße“.

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement des Landkreises Aschaffenburg und der Fachdienst Gemeindecaritas veranstalten einen Vortrag zum Thema „Diagnose Demenz – Was tun?“. Dieser findet am Montag, den 15. April 2024 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus in Alzenau, Alfred-Delp-Straße 4, statt. Zielgruppe sind alle ehrenamtlich Tätigen, die sich im Rahmen eines sozialen Ehrenamts engagieren sowie weitere Interessierte.

Die Verkehrsüberwachung der Stadt Aschaffenburg ist am Donnerstag und Freitag, 4. und 5. April, aufgrund von mehreren Krankheitsfällen telefonisch nicht erreichbar.

Auch 2024 bietet die Bildungspartner Main-Kinzig GmbH montags von 18-19.30 Uhr wieder eine zwölfteilige Online-Vortrags- und Fortbildungsreihe mit Dr. Gerrit Himmelsbach an. In diesem Jahr stehen prägende Bauwerke in der Spessartregion im Mittelpunkt, teilt der Spessartbund mit. Die Reihe sowie jeder einzelne Vortrag sind für alle interessant konzipiert und werden zudem als Fortbildung für Wander- und Naturparkführer*innen anerkannt, zertifiziert über die Bayerische Wanderakademie und das Archäologische Spessart-Projekt (ASP).

Anne Embser (Mönchengladbach) ist neue Bundesvorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED).

Das schreibt der Verband in einer Pressemitteilung. Die 56-Jährige aus dem Bistum Aachen wurde bei der Mitgliederversammlung am Sonntag, 17. März, in Würzburg einstimmig zur Nachfolgerin von Marie-Theres Kastner (Bistum Münster) gewählt, die den Elternverband seit 2005 geleitet hatte. Kastner wurde von den Delegierten aus den Diözesan- und Landesverbänden zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Stellvertretende Bundesvorsitzende sind Stephan Hager aus Puchheim (Erzdiözese München-Freising) und Dr. Christoph Lehmann (Erzbistum Berlin), die dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode angehörten.

Schriftführerin ist Christiane Pruschek aus Magdeburg. Wiedergewählt wurden Schatzmeister Michael Trunkhardt aus Geilenkirchen (Bistum Aachen) sowie die Beisitzer Sylvia Wawrzinek aus Dortmund (Erzbistum Paderborn), David Hock (Bistum Würzburg), Stephanie Hauk aus Leipzig (Bistum Dresden-Meißen) und Magdalena Reusch aus Hamburg (Erzbistum Hamburg). Maria Lembeck aus Suderburg (Bistum Hildesheim) gehört dem Vorstand als Beisitzerin neu an. Zum Geistlichen Begleiter wurde Dr. Winfried Verburg (Bistum Osnabrück), Theologe und Geschäftsführer der Stiftung Katholische Schulen in Deutschland, berufen. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstands beträgt drei Jahre. Die KED ist eine bundesweite Organisation.

Sie vertritt die Interessen von Eltern, die Kinder im Vorschul-, Schul- und Ausbildungsalter haben und den Glaubensüberzeugungen der katholischen Kirche nahestehen. Als katholischer Elternverband orientiert die KED ihre Arbeit am christlichen Menschenbild und dem damit verbundenen Wertehorizont. 

Foto: © Markus Kremser (KED) | Der neue Vorstand der Katholischen Elternschaft Deutschlands (von links): Stephan Hager, Sylvia Wawrzinek, Maria Lembeck, Dr. Christoph Lehmann, Christiane Pruschek, Marie-Theres Kastner (Ehrenvorsitzende), Anne Embser, Professor Dr. Walter Eyckmann (Ehrenvorsitzender), Stephanie Hauk und Dr. David Hock.

Durch die Annahme des Volksbegehrens „Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern“ wurde zum Schutz von Wiesenbrütern seit dem Jahr 2020 in Bayern für Grünlandflächen ein Walzverbot nach dem 15. März eingeführt. Das Walzen von Grünland zu Beginn des Frühjahrs dient dazu, dass eine durch Frost abgehobene Grasnarbe wieder Anschluss zum Boden erlangt und die Wurzelbildung angeregt wird. Der Boden darf dabei weder zu nass noch zu trocken sein.

Warnung der Bevölkerung: Probealarm in weiten Teilen Bayerns am 14. März 2024 ab 11:00 Uhr - Test von Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast

Zum März 2024 werden die Telefon-Durchwahlen im Landratsamt von dreistelligen auf vierstellige umgestellt. Auf Grund vorbereitender Arbeiten an der Telefonanlage kann es bereits von Mittwoch, den 28. Februar bis Freitag, den 1. März vereinzelt zu vorübergehenden Einschränkungen der telefonischen Erreichbarkeit kommen.

Am Montag, den 11. März 2024 bietet der Kreisjugendring Aschaffenburg von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr eine Online-Schulung für Jugendleiterinnen und Jugendleiter an. Zielgruppe sind neben allen Jugendleiterinnen und Jugendleitern sämtliche weitere Interessierte, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden möchten.

Derzeit kommt es wieder vermehrt zu Meldungen aus der Bevölkerung über Flyer zur Bewerbung von illegalen Straßensammlungen von Abfällen. Dabei sollen Wertstoffe wie Altmetall, Kleidung oder Elektrogeräte sowie auch gefährliche Abfälle gesammelt werden. Diese Sammlungen sind illegal.

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