Am Mittwoch, 15. Dezember, musste der 19 Jahre alte Brillenbär "Nobody" im Frankfurter Zoo eingeschläfert werden. Seit einigen Wochen wurde er wegen eines Hustens schon behandelt, aber trotz intensiver tiermedizinischer Betreuung trat keine Besserung ein. Computer-tomographische Untersuchungen zeigten eine große Umfangsvermehrung in der Lunge.

Insgesamt zwei Indoorplantagen mit rund 100 erntereifen Cannabispflanzen hoben Ermittler*innen des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main, Dienstsitz Kaiserslautern, am 07.12.2021, bei der Durchsuchung eines Gebäudes im Landkreis Merzig-Wadern aus und sicherten zudem über 320 Gramm bereits verkaufsfertiges Marihuana.

Die Versammlungsbehörde im Frankfurter Ordnungsamt hat mit Verfügung von Donnerstag, 9. Dezember, eine für Samstag, 11. Dezember, angemeldete coronamaßnahmenkritische Versammlung untersagt. Angemeldet war ein mit 1500 erwarteten Teilnehmenden geplanter Demonstrationszug mit Kundgebungen. Unter dem Motto „Schutz der Kinder vor der Corona-Schutzimpfung“ sollte von 15 bis 20.30 Uhr durch die Frankfurter Innenstadt gezogen werden.

Der 5. Strafsenat (Staatsschutzsenat) des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG) hat am Dienstag den 29-jährigen Taha Al-J. des Völkermordes in Tateinheit mit einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Todesfolge, einem Kriegsverbrechen gegen Personen mit Todesfolge, Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen gegen Personen in zwei tateinheitlichen Fällen sowie mit Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gesprochen und ihn deswegen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Gemeinsam mit ihrer Amtskollegin aus Baden-Württemberg Marion Gentges (CDU) hat Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Donenrstag die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt (ZIT) besucht.

Fingertiere, auch Aye-Aye genannt, sehen aus wie Fabelwesen mit ihren markanten Augen, dem buschigen Schwanz und dem dünnen Mittelfinger mit der langen Kralle, der ihnen als Werkzeug bei der Futtersuche dient.

Ein 59-Jähriger aus Aschaffenburg war am Donnerstag, 18. November 2021, gegen 19.45 Uhr, auf dem Weg durch die Eschenheimer Anlage in Frankfurt. In Höhe der Petersstraße drückte ihm ein Unbekannter ein Messer in den Rücken und verlangte die Herausgabe des Portemonnaies. Mit seiner Beute flüchtete der Täter in Richtung der Alte Gasse und dann nach rechts in die Bleichstraße.

Rund 31 Kilogramm Amfetamin und zehn Liter einer flüssigen Substanz, die mutmaßlich der Herstellung der illegalen Droge dienen sollte, sowie Schmuck im Wert von ca. 40.000 Euro haben Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main am 09.11.2021 und 15.11.2021 bei der Durchsuchung von Wohnräumen und eines sogenannten Bunkerfahrzeugs in Frankfurt am Main sichergestellt.

Schon der Name der örtlichen Gliederung des Spessartbundes in Frankfurt mit aktuell 126 Mitgliedern verrät eine gewisse Kreativität in der Entstehungsphase vor 125 Jahren und Vielfalt in der Vereinsarbeit: „Hochspessartfreunde Rothenbuch 1897 e.V. Frankfurt am Main“. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein für den Spessartbund einmaliges Konstrukt.

Beim Betreten des neuen Profi-Camps der Frankfurter Eintracht fällt der Blick sofort auf den beeindruckenden Granitblock mit dem eingefrästen Eintracht-Adler. Schwarz, rund und circa drei Tonnen schwer, steht das Wappen mitten im Foyer des erst kürzlich eröffneten Neubaus, der im Schatten des Frankfurter Stadions in der Straße „Im Herzen von Europa“ gebaut wurde.  Was die Wenigsten wissen: Der Adler wurde im Main-Kinzig-Kreis geschaffen.

In dem Strafverfahren gegen den 36 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen Alaa M. hat der 5. Strafsenat (Staatsschutzsenat) des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG) mit Beschluss vom 10.11.2021 das Hauptverfahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eröffnet.

Am Bahnhof Frankfurt am Main Süd kam es am Montagabend (08.11.) zu einem tragischen Zwischenfall, bei dem ein 46-jähriger Mann aus Offenbach, gegen 22.45 Uhr, von einem einfahrenden ICE erfasst und tödlich verletzt wurde. Nach Aussage von Zeuge gegenüber der Bundespolizei hatte sich der Mann am Bahnsteig von Gleis 4 aufgehalten.

Sie darf sich mit Fug und Recht „Grande Dame“ des Römerbergs nennen. „Gretel“, 90 Jahre jung, und mit 31 Metern recht groß gewachsen. Seit Donnerstag, 4. November, ziert die Fichte aus dem Spessart den Platz vor dem Rathaus – und soll schon bald festlich geschmückt den Weihnachtsmarkt (ab 22. November) erleuchten. „Jetzt geht die Vorfreude auf die Weihnachtszeit so richtig los“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) bei der Aufstellung des Baumes aus Jossgrund.

Mit einer spektakulären Illumination des Frankfurter Römers hat Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Dienstag, 5. Oktober, gegen 20.30 Uhr auf das große Fußballfest UEFA EURO 2024 eingestimmt. Begleitet von rhythmischen Klängen wurde erstmals das Turnierlogo des Spielorts Frankfurt zur Fußball-Europameisterschaft vorgestellt, die im Jahr 2024 in Frankfurt am Main und neun weiteren deutschen Städten stattfindet.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Beschuldigten gegen die Verurteilung des 40-jährigen Eritreers, der im Juli 2019 eine Mutter und ihr Kind im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßen hatte, als unbegründet und eine Revision der Nebenklägerin, mit der diese die rechtliche Einordnung der zu ihrem Nachteil begangenen Tat als Körperverletzung und nicht als Tötungsversuch gerügt hat, als unzulässig verworfen.