Klinikum Aschaffenburg-Alzenau: 4,7 Mio. Euro für Digitalisierung

Foto: Bayerisches Staatsministerium für Digitales

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Der Freistaat Bayern und der Bund fördern die Digitalisierung am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach überreichte vor Ort einen Förderbescheid in Höhe von 4,7 Millionen Euro. Mit dem Geld aus dem sogenannten Krankenhauszukunftsfonds soll die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation ausgebaut werden. Ziel des Projektes ist es, die Patientendokumentation am Klinikum von Papier auf digital umzustellen.

Gerlach erklärt: „Wir wollen eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Dazu müssen wir in allen Bereichen auf dem neuesten Stand sein – von modernsten Therapiemethoden bis zur Patientenverwaltung. Wir unterstützen deshalb sehr gerne die Digitalisierung des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau, um hier eine bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen.“

Mit dem geförderten Projekt will das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau eine synchrone, ortsunabhängige und vollständige Datenerfassung und Dateneinsicht für alle Fachbereiche aufbauen. Jede einzelne Abteilung des Klinikums wird dann datenschutzkonform Zugang zu den Patientenakten haben.

Über den Krankenhauszukunftsfonds stehen den bayerischen Kliniken insgesamt Fördermittel in Höhe von 590 Millionen Euro zur Verfügung. 70 Prozent der Gelder kommen vom Bund, 30 Prozent aus dem bayerischen Staatshaushalt. Damit werden an den Krankenhäusern insgesamt elf Bereiche gefördert, darunter Digitalisierung, IT- und Cybersicherheit, moderne Notfallkapazitäten sowie die Stärkung regionaler Versorgungsstrukturen.

Foto: Staatsministerin Judith Gerlach und Sebastian Lehotzki, Geschäftsführer Klinikum Aschaffenburg-Alzenau


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