Sie verließen daraufhin das Gebäude und alarmierten die Feuerwehr. Kurz darauf traf der Löschzug der Feuerwehren aus Alzenau und Kälberau an der Einsatzstelle ein. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung vor. Kurze Zeit später konnte die Quelle der Rauchentwicklung lokalisiert werden. Ein verschmortes Vorschaltgerät einer Leuchtstofflampe hatte die Rauchentwicklung ausgelöst. Die defekte Lampe wurde daraufhin von den Feuerwehrleuten abgeschaltet und von der Stromversorgung getrennt. Der vom Brandrauch betroffene Bereich wurde natürlich belüftet. Der Feuerwehreinsatzleiter (Timo Elsesser, Kommandant der Feuerwehr Alzenau) konnte auf 23 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zurückgreifen. Der ebenso alarmierte Kreisbrandinspektor Georg Thoma konnte nach der ersten Lagemeldung die Alarmfahrt abbrechen.

 


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