Vor Ort brannten Verpackungsmaterialien und eine Absaugung an einem Industriegebäude. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf die Halle verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Bereits auf Anfahrt war ein Feuerschein sowie eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Sofort gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz an das Gebäude vor. Da die Hallen von innen auch stark verraucht waren, ging ebenfalls ein Trupp in die Halle vor. Nach kuzrer Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden und ein Übergreifen auf die Produktionshalle verhindert werden. Das Brandgut wurde anschließend auseinandergezogen und weiter abgelöscht. Abschließend wurden die verrauchten Hallenteile mithilfe eines Großraumlüfters entraucht. Insgesamt konnte Einsatzleiter Kommandant Martin Gaddau auf etwa 40 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandmeister Max Asmar. Die ebenfalls alarmierten Mitglieder der Kreisbrandinspektion, sowie die Feuerwehr Glattbach konnten nach kurzer Zeit die Rückfahrt antreten. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen unter der Leitung von Heiko Magel vor Ort. Einsatzende ist gegen 21:30 Uhr. Bürgermeister Christoph Ruppert und Kreisbrandrat Frank Wissel machten sich ebenfalls ein Bild über die Lage.


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