Im Martinushaus: Informationen und Musik zur Arbeit der Stiftung „Weg der Hoffnung“

© Verein "Weg der Hoffnung" | Die Kindertagesstätte "Sagrada Familia" ist eines der Projekte, das vom Verein "Weg der Hoffnung" unterstützt wird

Aschaffenburg
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Am Sonntag, 5. Mai, um 17 Uhr findet im Aschaffenburger Martinushaus aus Anlass des 50. Jubiläums des Projekts „Weg der Hoffnung“ eine Informationsveranstaltung statt.

Johannes Mauder, Vorsitzender des Vereins, wird über die aktuelle Reise zu den Projekten berichten, die Mitte April stattgefunden hat. Der Aschaffenburger Landrat Andreas Legler spricht über die Bedeutung dieses Projektes. Musikalisch wird die Veranstaltung von der Aschaffenburger Band „Moment Mal“ gestaltet. Seit 50 Jahren setzt sich der „Weg der Hoffnung“ für Menschen in Not in der Stadt Villavicencio in Kolumbien ein. Gegründet wurde die Initiative 1973 vom inzwischen verstorbenen Pfarrer Josef Otter, der selbst 15 Jahre in Kolumbien lebte und wirkte. 2006 gingen aus dem Projekt zwei Stiftungen hervor, die kolumbianische Stiftung „Camino de la Esperanza“ und die deutsche Stiftung „Weg der Hoffnung“.

Zahlreiche Hilfsprojekte verhelfen heute dort Kindern, Jugendlichen, Familien und Behinderten zu Nahrung und Bildung. Zu den finanzierten Einrichtungen gehören unter anderem eine Kindertagesstätte, ein Ganztagesheim, eine Werkstatt für erwachsene Behinderte und vieles mehr. Trotz des Endes des Bürgerkrieges wachsen in Kolumbien immer noch die Armenviertel. Mit ihren Projekten versuchen die Stiftungen gegenzusteuern.

Informationen zur Stiftung findet man auf der Seite www.wegderhoffnung.de. Die aktuelle CD „Schweben“ der Band „Moment Mal“ mit 13 Songs ist zum Preis von zwölf Euro an diesem Nachmittag im Martinushaus sowie ansonsten im Weltladen in der Aschaffenburger Treibgasse erhältlich. Wer keinen CD-Spieler besitzt, erwirbt mit der CD auch einen Code, mit dem sich die Lieder digital downloaden lassen. 


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