Das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ stellt in seiner Sendung am Sonntag, 12. Juni, die Erfindung vor. Im Berufsbildungswerk werden rund 40 Fachrichtungen unterrichtet, darunter auch Industrieelektrik. Bei einer ökumenischen Trauerfeier wurde der Opfer des Zugunglücks bei Garmisch-Partenkirchen gedacht. Bei dem Unglück kamen fünf Menschen ums Leben, viele wurden schwer verletzt. Weiter berichtet die von Christine Büttner moderierte Sendung über die Ausstellung „Ikonen gegen den Krieg“ in Bamberg. Sie zeigt noch bis zum 29. Juli Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus der Ukraine. Corona hat auch die Eichstätter Dommusik ausgebremst. Bereits vor einem Jahr war ein Kindermusical geplant, das immer wieder verschoben werden musste. Nun konnte es endlich aufgeführt werden. „Unterwegs im Unteren Illertal“ lautet der Titel einer neuen Reihe.

Das Untere Illertal liegt zwischen Neu-Ulm und Memmingen. Die Iller war und ist Lebensader dieser Tallandschaft. Mit der Wasserkraft kamen ab dem 19. Jahrhundert evangelische Christen in das katholisch geprägte Tal. Autor Gunnar Dillschneider unternimmt mit Kleinbus, Kamera und Mikrofon eine dreiteilige Filmreise durch seine Heimat. Er berichtet von den früheren Gängeleien zwischen katholischen und evangelischen Christen wie auch von der heute blühenden Ökumene. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Nähere Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

 


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