Auch einige Mitglieder von „Rhein-Main steht auf“ verfolgten vom Rand aus schweigend das Geschehen. Unter ihnen eine Aramäerin, die ihre Freunde fotografieren wollte - zu viel für die Toleranzfraktion... Was danach passierte, erfuhr die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm von Augenzeugen, die sie in ihrem Wahlkreisbüro besuchten: Der SPD-Gemeinderat und pensionierte Polizist Wolfgang J. und ein Begleiter versuchten, die Migrantin am Fotografieren zu hindern, stießen sie hin und her. Beim Versuch, die Frau auch noch zu schlagen, wurden die Angreifer von einem jungen Mann gehindert. Rund 20 Zeugen beobachteten das Geschehen...
Wutentbrannt fotografierte der SPD-Politiker seinerseits die Umstehenden und verabschiedete sich mit dem Spruch: „Von Euch lassen wir uns nicht noch mal ins KZ sperren.“ Auch wenn keiner der Anwesenden den Sinn dieser wirren Worte verstand, gab es einen Strafantrag wegen Nötigung und Körperverletzung, sowie wegen Verleumdung und Volksverhetzung gegen den Mann.
Ramona Storm: „Jeder, der die aktuelle Politik kritisiert, wird von den selbsternannten Moralisten zum Rechtsextremen erklärt. Es wird Zeit, diesem fanatisierten Treiben einen Riegel vorzuschieben!“
Text: AFD Ramona Storm