Die besten Gadgets, um Ihre Arbeit von zu Hause aus zu optimieren

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Wenn wir in den letzten 2 Jahren eines gelernt haben, dann ist es der Umstand, dass viele Tätigkeiten von Zuhause aus erledigt werden können, wenn es sein muss.

Wir nennen das gemeinhin Homeoffice und meinen damit, dass viele Arbeitgeber gezwungen waren, auf die Präsenz ihrer Mitarbeiter in den Büros des Betriebs zu verzichten. Das Auftreten der Corona-Pandemie verlangte von allen von uns, dass wir plötzlich Distanz zu unseren Mitmenschen, Freunden und Familien halten sollten, um einander nicht zu gefährden. Zumindest solange, bis es geeignete Arzneien gibt, die der Krankheit den Schrecken nehmen. Und so kam es, dass unzählige Menschen weltweit plötzlich zuhause arbeiten durften oder mussten, dass Kinder zuhause unterrichtet wurden und dass das öffentliche Leben auf ein Minimum gedrosselt wurde. Dass man plötzlich wahlweise ständig aktiv oder viel anderweitig beschäftigt ist, das musste man erst gewöhnt werden. Auch ist es nicht verwunderlich, wenn Casinoseiten wie https://gg.bet/de/casino einen Boom erlebten. Die Verlockung, in kleinen Pausen heimlich ein Spielchen zu riskieren, ist ziemlich groß. Und Casinos waren geschlossen. Aber das ist ein anderes Thema. Kommen wir zurück zur Arbeit zuhause.

 Gut, wenn man vom Arbeitgeber einen entsprechenden Rechner samt Bildschirm und Tastatur, oder einen Laptop oder ein Tablet bekommen hat. Hauptsache, es erfüllt seinen Zweck und genügt den Anforderungen. Aber es könnte durchaus noch besser sein. Denn die Produktivität hängt nicht nur vom Arbeitsgerät ab, sondern es gibt noch ganz viel mehr, was den Komfort und somit die Produktivität erhöht. Wir sprechen von Gadgets, die die Arbeit zuhause verbessern.

Eine multifunktionale Schreibtischunterlage

Wie wäre es mit einer multifunktionalen Schreibtischunterlage? Die Tastatur verrutscht nicht mehr. Und die Unterlage ist zugleich ein Mauspad. Die Tischoberfläche wird geschont. Das ist ein Gadget, das man nicht zwingend auf der Rechnung hat, das aber durchaus Sinn machen könnte, zumal Größe, Farbe und Form flexibel sind.

Handgelenkauflagen sorgen für Komfort

Nicht jeder hat den idealen Schreibtisch in idealer Größe, in idealer Höhe, kombiniert mit dem ergonomisch hervorragenden Drehstuhl zuhause herumstehen. Wenn schon die Körperhaltung nicht ganz einwandfrei ist, ist zumindest eine Handgelenkauflage für Tastatur und Maus eine sehr feine Sache. Denn die Handgelenke leiden ansonsten nur unnötig.

Kalte Füße? Dann braucht’s einen Heizteppich

Nicht selten wird für die Arbeit ein Raum auserkoren, der nicht zwingend von den Kindern oder dem Partner belagert wird. Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer – das sind eher die Zimmer, in denen man nur ungern arbeitet. Oft wird in Keller- oder Dachbodenräume ausgewichen. Das Problem dabei ist, dass diese nicht immer gut geheizt sind. Nichts ist grausamer als kalte Füße zu haben. Deshalb könnte man einen Heizteppich in Erwägung ziehen. Diese Matte misst etwa 60 x 40 cm und kann bequem mit einem Tippschalter mit dem Fuß ein- und ausgeschaltet werden. Kalte Füße gehören somit der Vergangenheit an. Und so ganz nebenbei sorgt ein Überhitzungsschutz für die nötige Sicherheit.

Kalter Kaffee? Leerer Akku beim Smartphone? Muss nicht sein

Nicht jeder mag seinen Kaffee immer im Eiltempo trinken. Nicht bei der Arbeit. Der Genuss steht im Vordergrund. Nur leider wird der Kaffee immer nur zu schnell kalt. Und der Handyakku wird so ganz nebenbei zu schnell leer. Deshalb gibt es jetzt ein ganz nützliches Gadget, das beide Probleme löst. Es ist eine Kombination aus Kaffeetassenwärmer und Qi-Ladegerät. Es sieht aus wie ein kleiner Unterteller. Er wird geheizt, wenn es die Tasse erfordert und lädt ein kompatibles Smartphone, wenn man es darauflegt. Praktischerweise erkennt dieses Gadget von selbst, wenn die Tasse heruntergenommen wird. Der Heizvorgang wird automatisch unterbrochen.

Mit dem Laptop auf dem Bett oder der Couch arbeiten? Nicht unmöglich!

Wer es ohne Gadget versucht hat, wird schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ein Laptop auf den Schoß zu legen, um auf dem Sofa oder dem Bett zu arbeiten ist extrem unbequem. Entweder weil es zu weit unten ist und der Rücken zu schmerzen anfängt, oder weil das Gerät an der Unterseite unbequem warm wird oder weil das einfach alles zu wackelig ist. Es gibt aber ein Gadget für sogenannte Relax-Days, die man ab und zu einfach einlegt. Das Ganze ist ein mobiler kleiner Laptoptisch für die Couch oder das Bett und erinnert ein wenig an ein Tischchen fürs Bett-Frühstück. Auch dieses verfügt über Klappbeine und eine Ebene, die groß genug ist, um darauf Dinge gut abstellen zu können. Natürlich verfügt dieses Tischchen auch über den Platz für ein Mousepad.

Kleines Helferlein für Telefonate

Nicht jeder mag Headsets. Entweder sind sie zu eng oder zu weit, die Bügel zu kurz oder zu lang. Das Mikro sitzt zu knapp vor dem Kinn, … irgendwas stört immer bei diesen Dingern. Es gibt aber die Anker PowerConf für klare Telefonate. Das ist eine Mini-Box mit Mikrofon. Verbunden ist sie mit dem Laptop / PC / Smartphone via Bluetooth. Es sorgt somit für sehr gute Videokonferenzen, solange der Akku reicht.

Dekoschilder

Wie immer wir den Raum gestalten, in dem wir arbeiten. Es ist ab diesem Zeitpunkt kein 100-%-iger Wohnraum mehr, sondern im besten Fall ein halber Arbeitsraum. Und deshalb sollten wir fürs Wohlfühlen irgendwie dafür sorgen, dass er netter wirkt. Es gibt nette Dekoschilder, die helfen, das Ganze ein wenig aufgelockerter zu gestalten.

Bewegungsmangel? Muss nicht sein

Corona hat eines nach sich gezogen: viele Menschen haben einige Kilo zugelegt. Zugeschrieben wird das dem Bewegungsmangel. Klar, wie der Begriff „Homeoffice“ schon verrät. Wir sitzen im Büro daheim. Sitzen fördert nicht gerade die Muskulatur, sondern eher den Fettanteil im Körper. Wer seine Beine aber gerne in Bewegung hält, kann einen Miniheimtrainer unter den Tisch stellen. Das ist eine kleine Maschine mit Pedalen. Man tritt zwar auf der Stelle, tut aber etwas Gutes für die Beinmuskulatur. Jetzt noch die Fenster weit aufmachen und für frische Luft sorgen, dann ist das schon die halbe Miete zu mehr Wohlgefühl.

Fazit

Es gibt wirklich viele kleine Gadgets aller Art, die uns helfen, aus einem nicht ganz optimalen Arbeitsplatz einen annehmbaren Arbeitsplatz zu machen, den wir als solches erkennen und an dem wir uns dennoch wohlfühlen. Man muss nur wissen, was es alles gibt und was dabei hilft. Vielleicht ist in unserer Liste ein brauchbarer Tipp für Sie mit dabei?


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