„Willi Neidhardt hat den Spessartbund geprägt"

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Mit Willi Neidhardt, dem jahrelangem Vorsitzenden des Spessartbundes in der Ortsgruppe Gelnhausen, hat der Spessartbund einen vielseitigen Menschen, der Geselligkeit und Wandern wie kaum ein anderer liebte, verloren, sagte Dr. Gerrit Himmelsbach, Spessartbund-Vorstand Kommunikation, zum Tod Neidhardts in Aschaffenburg.

„Er hat die die Geschicke des Spessartbundes in der Barbarossastadt kreativ und vorbildlich geprägt“, so Himmelsbach weiter.

Willi Neidhardt war seit 1993 Mitglied im Gelnhäuser Spessartbundes und hat dort von Anbeginn viele ehrenamtliche Aufgaben wahrgenommen, so auch das Amt des Wegewartes und des Wanderwartes. Er pflegte und markierte Wanderwege des Spessartbundes, aber auch Hessenwege und einen Teilabschnitt des Hugenotten- und Waldenserpfades.  Darüber hinaus organisierte er Wanderungen im Spessart, im Vogelsberg und in der Rhön und zeichnete sich insbesondere als kundiger und heimatverbundener Wanderführer aus.  Seit dem 1. April 2014 bis 2023 war Neidhardt erster Vorsitzender der Ortsgruppe. Er nahm außer den vereinsinternen Aufgaben auch Verpflichtungen gegenüber dem Mutterverein Spessartbund Aschaffenburg und der Stadt Gelnhausen wahr. Er beteiligte sich unter anderem an den jährlichen Spessartbundfesten, den Totengedenkfeier am Pollasch und den Vertreterversammlungen.

2021 war er für sein ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Vereinen und der evangelischen Kirchengemeine von der Stadt Gelnhausen mit dem Bürgerpreis „Civicum“ ausgezeichnet worden.

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Willi Neidhardt im Kreise einer Wandergesellschaft (7. von links mit Wanderstab).


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