Herrmann begrüßt Absichtserklärung der FAU zur Vertiefung des interreligiösen Dialogs in Abu Dhabi

Besuch abraheemitsches Zentrum Kirche - Bildnachweis: Bayerisches Innenministerium

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat das heute in Abu Dhabi im Rahmen seiner Informationsreise unterzeichnete Memorandum of Understanding zwischen dem „Zentrum für Islam und Recht in Europa“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg (FAU) und dem „Manara Regional Center for Coexistence“ als „einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung des Dialogs zwischen den Kulturen und Religionen“ begrüßt.

In diese Kooperation einbezogen wird laut Herrmann auch die vom bayerischen Innenministerium geförderte „Forschungsstelle für religiöse Vielfalt“ der FAU. „Ziel der Absichtserklärung ist, gemeinsam an Initiativen für einen intensiveren interreligiösen und interkulturellen Dialog zu arbeiten“, erklärte Herrmann. „Im Mittelpunkt stehen mehr Verständnis und Toleranz füreinander für ein friedlicheres Zusammenleben.“ Er dankte dem Direktor des „Zentrums für Islam und Recht in Europa“, Prof. Dr. Mathias Rohe, und der Direktorin des „Manara Regional Center for Coexistence“, Bakhita Al Rumeithi, für ihr großes Engagement.

Wie Herrmann erläuterte, ist die Absichtserklärung die Grundlage dafür, Projekte, Programme und Aktivitäten zur Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs gemeinsam auf wissenschaftlicher Basis zu erarbeiten. Dabei soll es unter anderem auch um Fragen der sozialen Eingliederung und um die Stärkung der Jugend als künftige Führungspersönlichkeiten gehen.


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