Aiwanger: "Nachwachsende Rohstoffe sind das Gebot der Stunde"

Politik
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Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert ab sofort wieder die Errichtung industrieller Bioökonomie-Produktionsanlagen, die nachwachsende Rohstoffe verarbeiten und einen hohen Klimaschutzeffekt haben.

Es ist bereits der zweite Förderaufruf im Förderprogramm BayBioökonomie-Scale-Up, Bewerbungen sind bis 10. November möglich. Dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Die aktuelle Krise zeigt mehr als deutlich: Wir alle sind gefordert, fossile Rohstoffe so weit als möglich durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen und möglichst viele erneuerbare Energieträger zum Einsatz zu bringen. So soll die Zukunft aussehen. Für diesen Wandel hin zu mehr Unabhängigkeit und Klimaneutralität brauchen wir die Bioökonomie. Mit unserem Förderprogramm wollen wir Unternehmen dazu ermutigen, neue Anlagen zu errichten, um aus nachwachsenden Rohstoffen innovative Produkte zu erzeugen.“ Förderfähig sind beispielsweise Produktionsanlagen für biobasierte Produkte wie etwa Kunststoffe aus Holz, Chemikalien aus Nebenprodukten der Landwirtschaft oder Produkte aus Reststoffströmen der Lebensmittelindustrie. Das Förderprogramm wendet sich an Unternehmen, die in Bayern solche Ideen realisieren und in Produktionsanlagen zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe investieren wollen. Die Verfahren müssen bereits in größeren Maßstab erprobt sein und einen deutlich positiven Klimaeffekt aufweisen. 

Detaillierte Informationen enthält die Richtlinie „BayBioökonomie-Scale-Up“. Der zweite Förderaufruf ist ab sofort aktiv. In dem zweistufigen Antragsverfahren können Interessenten bis zum 10. November 2022 Projektskizzen einreichen. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie unter www.stmwi.bayern.de/foerderungen/biooekonomie-scale-up/. Das Förderprogramm ist ein zentraler Teil der insgesamt 50 Maßnahmen der bayerischen Bioökonomiestrategie Zukunft.Bioökonomie.Bayern.


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