Bayerns 100. „Digitales Amt" ausgezeichnet

Foto: Copyright Bayerisches Staatsministerium für Digitales

Politik
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Die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach hat das 100. Digitale Amt im Freistaat ausgezeichnet. Die Auszeichnung geht an die Verwaltungsgemeinschaft Iphofen, welche im Landkreis Kitzingen in Unterfranken liegt. Das vom Digitalministerium verliehene Prädikat ehrt Gemeinden, Städte und Landkreise, die ihren Bürgern mindestens 50 Verwaltungsleistungen digital anbieten. Die Auszeichnung wird von der Ministerin persönlich übergeben.

Gerlach: „Unsere Initiative Digitales Amt ist ein großer Erfolg, sie motiviert Kommunen, sich schneller um digitale Verwaltungsdienstleistungen zu kümmern. Wir freuen uns heute sehr als Digitalministerium gemeinsam mit den inzwischen 100 ausgezeichneten Gemeinden, dass Digitalisierung in Bayern inzwischen auch in der Fläche angekommen ist. 100 Kommunen sind jetzt ganz offiziell digital. Das sind 100 Leuchttürme und Vorbilder, die auch auf die anderen Ämter in Bayern ausstrahlen und dazu motivieren, die Digitalisierung in der eigenen Kommune voranzutreiben."

Anlässlich dieses wichtigen Meilensteins für die Initiative des Digitalministeriums blickt die Ministerin auf vergangene Highlights zurück: „Ich habe schon Gemeinden ohne Bäcker und Post besucht, die aber ein Digitales Amt anboten. Das zeigt doch: Digitalisierung ist eine Frage der Einstellung und der Motivation und hängt weder von der Größe noch der Einwohnerzahl ab."

Das „Digitale Amt" war auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales am 28.07.21 mit den ersten sieben Kommunen gestartet. Innerhalb eines Jahres kletterte die Teilnehmerzahl nun auf einen dreistelligen Wert. Befanden sich anfangs insbesondere Städte und größere Gemeinden unter den Ausgezeichneten, zählen heute sehr viele kleine Kommunen dazu. Zu diesem Erfolg brachte Bayerns Digitalministerin nach Iphofen eine große Torte mit, die sie vor Ort anschnitt. „Die Digitalisierung versüßt den Kontakt zum Amt. Heute sogar im wörtlichen Sinne", so die Ministerin.


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