Am Mittwoch hat die Polizei in Lohr a.Main und in Hafenlohr berauschte Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen.
Kontrolle in Hafenlohr Am Mittwoch, gegen 11:15 Uhr, ist ein 38-jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit, der mit seinem Pkw die Staatsstraße 2315 befuhr, einer Verkehrskontrolle durch Beamte der Polizei Marktheidenfeld unterzogen worden. Es ergaben sich Hinweise auf eine Fahrt unter dem Einfluss von Cannabis, was durch einen freiwilligen Drogenvortest untermauert wurde. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
Kontrolle in Lohr a. Main, OT Pflochsbach Am Mittwochabend, gegen 21:40 Uhr, stellten Beamte der Polizei Lohr einen Geländewagen fest, der den Radweg parallel zur Kreisstraße MSP 22 befuhr und dabei mehrfach von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer reagierte zunächst nicht auf die Anhaltesignale und das Blaulicht des Streifenwagens. Nachdem der Pkw auf die Kreisstraße eingefahren war, fuhr dieser noch einen Leitpfosten um, bevor die Weiterfahrt schlussendlich gestoppt werden konnte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 66-jährigen deutschen Fahrzeugführer ergab einen Wert von rund zwei Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt.
Alkoholisiert in Lohr a. Main - Unfall verursacht und geflüchtet Am Mittwoch, gegen 18:00 Uhr, teilten Verkehrsteilnehmer Fahrzeugteile auf der Kreuzung B26 / Jahnstraße in Lohr a. Main mit, die offenbar von einer Kollision eines Pkw mit einem Verkehrszeichen zurückgeblieben waren. Kurz darauf war ein Pkw, der in Schlangenlinien unterwegs war, gemeldet worden. Bei der daraufhin durchgeführten Verkehrskontrolle konnte Alkoholgeruch bei der verantwortlichen Fahrzeugführerin im Alter von 46 Jahren festgestellt werden. Die deutsche Staatsangehörige kam bei einem freiwilligen Atemalkoholtest auf einen Wert von rund 2,3 Promille. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Der nach aktuellem Stand der Ermittlungen von ihr verursachte Gesamtschaden wird auf circa 3.000 Euro beziffert. Gegen die Autofahrer und die Autofahrerin wird nun wegen verschiedener Verkehrsdelikte ermittelt. Die Blutuntersuchungen sollen im Ergebnis dabei Klarheit schaffen.







