Digitaler Augustinus-Studientag: „Christentum und Politik“

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Unter der Überschrift „Christentum und Politik. Verhältnisbestimmung im Horizont von Augustinus und ,Augustinismus‘“ steht ein digitaler Augustinus-Studientag am Freitag, 24. Juni, von 10 bis 16.15 Uhr.

Veranstalter ist das Würzburger Zentrum für Augustinus-Forschung (ZAF) in Kooperation mit Lehrstühlen der Universität und der Akademie Domschule. Augustinus von Hippo (354-430) habe in seinen Schriften zahlreiche Ideen für eine „politische Theorie“ aus christlicher Perspektive vorgelegt, heißt es in der Ankündigung. Darüber hinaus habe er als einflussreicher „Kirchenpolitiker“ agiert. Die Fachvorträge befassen sich mit folgenden Themen: „Zwischen Weltreich und Provinz. Zum Ort des Politischen bei Augustinus“, „Das tragische Erbe des Augustinus im Mittelalter. Der Ketzer als Zerstörer der christlichen Gesellschaft“, „Das Erbe Augustins im letzten Kampf zwischen Kaiser und Papst. Politischer Augustinismus im 14. Jahrhundert und seine Kritik durch Marsilius von Padua und Wilhelm von Ockham“ sowie „Politischer Augustinismus und augustinischer Liberalismus im 20. und 21. Jahrhundert“.

Veranstaltungsort ist die virtuelle Plattform der Universität Würzburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten per E-Mail einen Teilnahme-Link (hierfür gegebenenfalls den Spam-Ordner kontrollieren). Anmeldung per Online-Formular unter www.augustinus.de/studientage.


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