Hersbruck im Nürnberger Land wird am 9. Oktober 2022 die Hauptstadt des bayerischen Inklusionsfußball und Gastgeber einer Premiere im Freistaat: Gemeinsam mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) richtet der SV 1928 Altensittenbach die erste Auflage der Bayerischen Inklusionsfußball-Meisterschaft aus. Ab sofort sind alle Inklusions-Teams im Freistaat dazu eingeladen, sich für das Turnier anzumelden.

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) setzt in der Saison 2022/2023 weiter auf eine ebenso hochqualifizierte wie heimatnahe Talentförderung in bayernweit 18 BFV-Nachwuchsleistungszentren (NLZ). Nach der jährlichen Leistungsüberprüfung aller bayerischen Standorte durch das Kernleitungsteam des Verbandes behalten alle 18 Vereine ihren Status als BFV-NLZ. Die Verlängerung des Status wurde allerdings bei einigen Vereinen mit erheblichen Auflagen verbunden.

Der Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat im Anschluss an das Toto-Pokal-Endspiel zwischen dem FV Illertissen und dem TSV Aubstadt (5:4 n.E.) die Relegationsspiele zur Regionalliga Bayern sowie zu den Bayern- und Landesligen ausgelost. Die Paarungen zogen Verbandsspielleiter Josef Janker sowie die beiden Junioren-Spielerinnen aus der U13 bzw. U14 des FV Illertissen, Lea Steller und Sophie Klein. „Nach zwei Jahren pandemiebedingter Unterbrechung können wir uns endlich wieder auf den spektakulären Schlussspurt der Saison freuen: Die Relegationsspiele zwischen bis in die Haarspitzen motivierten Mannschaften und bester Stimmung auf den Sportplätzen sind das i-Tüpfelchen auf die reguläre Spielzeit. Jede Partie hat Endspielcharakter – schließlich steht mit Auf- oder Abstieg viel auf dem Spiel“, sagte Josef Janker.

„Eintracht Frankfurt kann das ganz große Ding schaffen“, sagt Prof. Matthias Ludwig, Mathematikdidaktiker an der Goethe-Universität. Ludwig betreibt mit seinem Team das Portal fussballmathe.de. Dort werden auf der Grundlage von verschiedenen Parametern die fußballerischen Wahrscheinlichkeiten berechnet, wer am Ende der Bundesliga oder der Welt- und Europameisterschaft die Nase vorn hat.

einer Abfrage des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) haben sich die Klubs der Regionalliga Bayern mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, in der neuen Spielzeit 2022/23 der Regionalliga Bayern mit 20 Vereinen zu gehen. „Es gab die Option, mit 19 oder 20 Teams in die Saison 2022/23 zu gehen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, aber keinen Einfluss auf die Anzahl der Spieltage. Von daher haben wir die Varianten mit den Vereinsvertretern besprochen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, uns ihre Präferenz mitzuteilen“, sagt Verbands-Spielleiter Josef Janker.

Quelle: BFV

Nach dem Bezirkstags-Auftakt in Schwaben, haben nun die 176 Delegierten des Bayerischen Fußball-Verbandes in Unterfranken ihre Entscheidungen getroffen: In den Veitshöchheimer Mainfrankensälen wurde der Bezirks-Ausschuss gewählt. Nach den insgesamt 22 Kreistagen binnen 30 Tagen war dies der zweite von insgesamt sieben Bezirkstagen im BFV-Wahljahr, ehe am 24. und 25 Juni 2022 die Delegierten zum 26. Ordentlichen Verbandstag in Bad Gögging zusammenkommen.

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