Auf der Grundlage des „Alarmplan Main – Gewässerökologie“ wird von der Regierung von Unterfranken die Warnstufe „WARNUNG“ für den Meldebereich 2 von Würzburg (Main-km 252,3) bis Bamberg (Main-km 384,2) ausgesprochen.
Dankgottesdienst im Kiliansdom zur Wahl von Papst Leo XIV.
Anlässlich der Wahl von Papst Leo XIV. lädt Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 11. Mai, um 10 Uhr zu einem Dankgottesdienst in den Kiliansdom ein.
Vierteiliger Frauen-Pilger-Weg
Einen Frauen-Pilger-Weg in vier Etappen bietet das Bildungswerk des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Würzburg ab Freitag, 16. Mai, an. Er steht unter der Überschrift „Auf den Spuren der heiligen Gertrud und der seligen Immina in Mainfranken“.
„Obwohl sich die heilige Gertrud von Nivelles und die selige Immina vermutlich nie im Leben begegneten, sind ihre Geschichten und ihr Wirken im siebten Jahrhundert eng miteinander verwoben. Wir begeben uns auf die Spuren dieser wichtigen Glaubensbotinnen für Mainfranken und gehen Abschnitte ihrer Lebenswege“, heißt es in der Einladung. Die erste Etappe am Freitag, 16. Mai, beginnt um 13 Uhr an der Pfarrkirche Sankt Gertraud in Würzburg und führt zum Pfarrzentrum Selige Immina in Himmelstadt.
Für die rund 20 Kilometer lange Strecke sind viereinhalb Stunden reine Gehzeit eingeplant. Rückfahrt ist mit der Bahn oder dem Bus. Die weiteren Etappen sind jeweils freitags am, 6. Juni, von Himmelstadt nach Karlburg, am 11. Juli von Karlburg nach Waldzell sowie am 12. September ein Rundweg von Waldzell über Erlach, Neustadt am Main und Ansbach zurück nach Waldzell. Die Teilnahme kostet pro Person und Etappe fünf Euro, Fahrt- und Verpflegungskosten sind selbst zu tragen. Benötigt werden geeignetes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung sowie Getränke und Verpflegung. Anmeldung bis jeweils eine Woche vor der jeweiligen Etappe und weitere Informationen auf der Homepage des KDFB unter www.frauenbund-wuerzburg.de.
BUND Naturschutz fordert: Wasserschutz ja, bergwerk nein
BN-Landesvorstand besucht Region und zeigt sich bestürzt: Die Ausweitung des Wasserschutzgebiets der Stadt Würzburg lässt weiter auf sich warten. Gleichzeitig gefährdet das geplante Knauf-Gipsbergwerk das Trinkwasser für 78.000 Menschen.







