Ein couragierter Passant lies dies jedoch nicht zu und schritt ein. Den Verantwortlichen erwartet nun ein Bußgeld. Nach der Rasenpflege machte sich ein 45 Jahre alter Mann an die Entsorgung seines Rasenschnitts. Doch anstatt seinen Grünabfall der Verwertung zuzuführen, indem er ihn in die Biotonne wirft, zu einer Sammelstelle oder einem Wertstoffhof bringt, kam der Mann auf eine andere, für ihn teure Idee. Er stopfte seinen Rasenschnitt in Plastiksäcke und fuhr sie mit seinem Auto fort. An einem Waldstück hat der 45-Jährige die Säcke ausgeladen und sie ins Gehölz geworfen.

Ein Spaziergänger sah was der 45-jährige Mann dort trieb und sprach ihn darauf an. Auf frischer Tat ertappt, entschied sich der Verantwortliche dazu den Rasenschnitt im Wald zu verteilen und seinen Plastikmüll wieder einzusammeln.

Letztlich ist es nur dem aufmerksamen Spaziergänger zu verdanken, dass diese Plastiksäcke nicht in der Natur abgeladen wurden. Hätte der 45-Jährige seinen Rasenschnitt beim Wertstoffhof anstatt im Wald entsorgt, wären ihm die Kosten, die er nun zu erwartet hat, erspart geblieben.


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