„Kirche in Bayern“: Fränkische Passionsspiele feiern Premiere

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Die Fränkischen Passionsspiele in Sömmersdorf (Landkreis Schweinfurt) sind ein kultureller Höhepunkt in Unterfranken.

Über die Premiere berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 7. Juli. 400 der 680 Einwohnerinnen und Einwohner des Ortes präsentierten auf der Bühne eine Neuinszenierung der Leidensgeschichte Jesu Christi. Durch die Sendung führt Bernadette Schrama. Auf dem Filmfest München waren diese Woche rund 150 Filme zu sehen, Hollywoodstars wie Kate Winslet oder Viggo Mortensen zeigten sich auf dem Roten Teppich. Mittendrin war die katholische Kirche: Sie verlieh zum zwölften Mal den Fritz-Gerlich-Preis. Die Sisters of Saint Francis of Assisi sind eine katholische Ordensgemeinschaft im Osten der USA mit vielen Niederlassungen und Verzweigungen. Die Schwestern sind im sozialen, medizinischen und schulischen Bereich engagiert, betreiben Krankenhäuser und eine Universität.

Gegründet wurde der Orden 1849 von einer Gruppe schwäbischer Auswanderer aus Ettenbeuren im Kammeltal. Pfarrer Manfred Krumm hat nicht nur die Geschichte näher erforscht, sondern steht auch in Kontakt mit den heutigen amerikanischen Ordensschwestern. Der Eichstätter Bischof Dr. Gregor Maria Hanke wurde diese Woche 70 Jahre alt. Der Benediktinermönch kocht gerne und lud zum Gespräch in seine Küche ein. Während des Zubereitens erzählte er über Herausforderungen und Schwerpunkte seiner Arbeit. Die Reiselust hat wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. Was das Klima betrifft, wollen viele bewusst Urlaub mit gutem Gewissen machen und klimafreundlich verreisen. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.


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