Bischof Jung lässt sechs Erwachsene zur Taufe zu

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Sechs erwachsene Taufbewerberinnen und Taufbewerber aus dem Bistum Würzburg erhalten am ersten Fastensonntag, 18. Februar, um 17 Uhr von Bischof Dr. Franz Jung in der Hauskapelle des Würzburger Bischofshauses die Zulassung zu Taufe, Firmung und Eucharistie.

Die diesjährigen Bewerberinnen und Bewerber, die auch Katechumenen genannt werden, stammen aus den Pastoralen Räumen Burkardroth und Bad Kissingen sowie aus Weibersbrunn (Landkreis Aschaffenburg) und Würzburg. Seit 27 Jahren findet in der Diözese Würzburg am ersten Fastensonntag die Feier der Zulassung statt. Auf dem Weg zum Christwerden ist diese Feier eine wichtige Stufe, bei der die Gemeinde – vertreten durch ihren verantwortlichen Seelsorger – ihren Taufbewerber oder ihre Taufbewerberin dem Bischof vorstellt und diesem das sogenannte Empfehlungsschreiben überreicht.

Dieses Schreiben drückt die Bitte der Gemeinde an den Bischof aus, den Taufbewerber in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen. Mit der Zulassungsurkunde wird der zuständige Ortspfarrer durch den Bischof beauftragt, den Bewerber oder die Bewerberin in der Heimatgemeinde durch die Feier der Eingliederung in die katholische Kirche aufzunehmen. Die Feier mit den Sakramenten Taufe, Firmung und Eucharistie hat ihren Platz in der Osternacht oder an einem Sonntag in der Osterzeit. 


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