Früherer Priesterseelsorger Pater Germar Neubert gestorben

© Abtei Münsterschwarzach | Benediktinerpater Germar Neubert

Bayern
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Im Alter von 84 Jahren ist am Montag, 5. Februar, Benediktinerpater Germar Neubert, langjähriger Priesterseelsorger im Bistum Würzburg, in der Abtei Münsterschwarzach gestorben.

Neubert wurde 1939 in Arnstein (Landkreis Main-Spessart) geboren und wuchs in Birnfeld (Landkreis Schweinfurt) auf. Von 1949 bis 1959 war er Schüler der benediktinischen Schulen und Internate in Sankt Ludwig, Münsterschwarzach und Würzburg. Nach dem Abitur trat Heinrich Neubert, wie er mit Taufnamen hieß, in die Abtei Münsterschwarzach ein. Er studierte in Sankt Ottilien Philosophie und in Würzburg Theologie. Im Kloster erhielt er den Ordensnamen Germar. 1963 legte er in Münsterschwarzach die Feierliche Profess ab. 1965 empfing er durch Weihbischof Alfons Kempf in der Abtei Münsterschwarzach die Priesterweihe. Von 1967 bis 1982 wirkte er als Internatserzieher und Lehrer in Würzburg, Münsterschwarzach und Damme.

Von 1992 bis 1994 war Neubert Prior in Münsterschwarzach, von 1994 bis 2011 in Schuyler im US-Bundesstaat Nebraska. Von 2012 bis 2019 wirkte er in der Abtei Münsterschwarzach als Priesterseelsorger für das Bistum Würzburg. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Freitag, 9. Februar, um 14 Uhr in der Abteikirche von Münsterschwarzach gefeiert. Die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof schließt sich an. 


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