Ein Notfallseelsorger berichtet vom Würzburger Messerattentat

Bayern
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Der 25. Juni 2021 war in Würzburg für viele Menschen ein Schock: Ein Mann tötete am Barbarossaplatz mit einem Messer drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen teils schwer.

Notfallseelsorger Diakon Ulrich Wagenhäuser erinnert sich im ökumenischen Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in der Sendung am Sonntag, 3. Juli, an diesen Tag zurück. In diesem Jahr wurde mit einer Gedenkfeier in der Würzburger Marienkapelle und einer Kranzniederlegung der Opfer gedacht. Auf dem Münchner Filmfest wurde in dieser Woche zum zehnten Mal der Fritz-Gerlich-Filmpreis vergeben. Gerlich war ein katholischer Publizist, der im Nationalsozialismus Zivilcourage bewies. Weiter berichtet die von Christine Büttner moderierte Sendung über die Projektwoche rund um Gretel Bergmann an der Gretel-Bergmann-Schule in Nürnberg-Langwasser. Mit dem Etz-Chaim-Pokal der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Franken sollen Projekte gegen Antisemitismus und für Toleranz und Dialog gefördert werden. Der Öffentlichkeit übergeben wurden nun die acht Glasfenster von Markus Lüpertz in der Sankt Elisabeth-Kirche in Bamberg. Im dritten Teil der Reihe „Zwischen Neu-Ulm und Memmingen – Der Ökumene auf der Spur im Unteren Illertal“ besucht Autor Gunnar Dillschneider Vöhringen, wo ein Unternehmer die Ansiedlung von evangelischen Christen förderte. Außerdem geht es nach Illertissen, wo Migration bis heute das Leben in der Stadt bereichert. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Nähere Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

 


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