n gegen 9 Uhr die Feuerwehren aus Mespelbrunn-Hessenthal, Heimbuchenthal, Dammbach, Waldaschaff, Goldbach und Hösbach zu einem sich ausdehnenden Waldbrand alarmiert. Inmitten des Spessartwaldes unweit des Schlosses Mespelbrunn standen in unwegsamen Geländen rund 2000 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Das zur Brandbekämpfung benötigte Löschwasser wurde im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen an die Brandstelle transportiert. Ein ortsansässiger Landwirt sowie eine Baufirma unterstützten die Löscharbeiten mit einem 3000 Liter Güllefass und einem 10000 Liter Tankfahrzeug. Mit mehreren Rohren und ​​Löschrucksäcken gelang es den Einsatzkräften das Feuer abzulöschen. Weiterhin wurde der Waldboden in mühevoller Handarbeit aufgehakt. Hierfür kamen unter anderem​ ​mehrere Gorgui Master, Waldbrandhacken und Waldbrand-/Feuerpatschen zum Einsatz. ​Abschließend​ wurde die Brandstelle mit​ einer ​​Wärmebildkamera auf ​versteckte Glutnester überprüft. ​

​Einsatzleiter Otto Hofmann (Kreisbrandinspektor, Landkreis Aschaffenburg) konnte auf 73 Einsatzkräfte und 19 Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt wurde er hierbei von Kreisbrandmeister Marco Eich und Kreisbrandmeister Markus Fischer. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Bürgermeisterin Stephanie Fuchs machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild über die Lage. Die Kreisbrandinspektion bedankt sich bei allen freiwilligen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für die Einsatzbeteiligung der vergangenen Tage. Das große Engagement und das gute, kameradschaftliche Zusammenwirken aller BOS-Einsatzkräfte haben bei den hochsommerlichen Temperaturen stets den gewünschten Einsatzerfolg herbeigeführt.

 


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