Pfarrer i. R. Hans-Joachim Grunenberg gestorben

© privat/Repro: Markus Hauck (POW) | Pfarrer i. R. Hans-Joachim Grunenberg

Aschaffenburg
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Im Alter von 91 Jahren ist am Dienstag, 18. Juni, Pfarrer i. R. Hans-Joachim Grunenberg, zuletzt Pfarrer von Heigenbrücken, in Aschaffenburg gestorben.

Grunenberg, Jahrgang 1932, stammte aus Kurau in Ostpreußen. Nach der Vertreibung 1947 kam er nach Aschaffenburg, wo er eine kaufmännische Lehre abschloss. Von 1951 bis 1956 holte er in Miltenberg das Abitur nach, um anschließend in Würzburg und München Theologie zu studieren. Nach seiner Priesterweihe durch Bischof Josef Stangl am 10. März 1962 in Aschaffenburg wirkte Grunenberg als Kooperator in Kleinwallstadt und als Kaplan in Schweinfurt-Heilig Geist. Ab 1965 war er Pfarrverweser der Spitalpfarrei Sankt Elisabeth und zugleich für ein Jahr Präfekt am Kilianeum Bad Königshofen und Religionslehrer am dortigen Gymnasium. Von 1966 bis 1970 unterrichtete er an der Berufsschule Kitzingen, zugleich wirkte er als Seelsorger von Hoheim.

Ab 1970 war er als Studienrat am Gymnasium in Lohr am Main tätig. Die Pfarrei Gerolzhofen übernahm Grunenberg im Februar 1978. Ab 1984 war er auch für die Pfarrei Dingolshausen zuständig. 1986 wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Schweinfurt-Süd gewählt. 1991 wechselte er nach Heigenbrücken und wirkte bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im September 2000 dort. Seit November 2000 verbrachte er seinen Ruhestand in Aschaffenburg. Ort und Termin für Requiem und Beisetzung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


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