Dalberg Grund- und Mittelschule erhalten Förderung

Aschaffenburg
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Wie das Kultusministerium dem Landtagsabgeordneten Winfried Bausback, Staatsminister a.D., mitteilt, nehmen ab dem kommenden Schuljahr 2025/26 die Dalberg-Grund-schule und die Dalberg-Mittelschule als erste zwei von 100 Schulen im Freistaat am neuen „Startchancen-Programm“ teil.

Mit dem „Startchancen-Programm“ soll eine bessere Entkoppelung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg erreicht werden. Dies soll durch eine Förderung in drei Säulen erreicht werden: Mittel für die Modernisierung Schule, z.B. zur Verbesserung der Infrastruktur oder neue Lernumgebungen, Mittel für Schul- und Unterrichtsentwicklung, z.B. für neue digitale Unterrichtstools oder Fachreferenten, sowie Mittel für Fachpersonal, z.B. Schulsozialpädagogen und spezielle pädagogische Fachkräfte. Der Freistaat verdoppelt dabei die vom Bund bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 1,4 Milliarden Euro auf fast 3 Milliarden Euro über 10 Jahre. „Dass die Mittel gezielt an Schwerpunkten eingesetzt werden, an denen Bildung in besonderer Weise gefördert werden soll, ist richtig. Ich freue mich, dass die Aschaffenburger Einrichtungen berücksichtigt werden.

Die Auswahl erfolgte nach bayernweit einheitlichen Kriterien des Kultusministeriums. Hier gilt es dann auch, nach einer Zeit zu evaluieren.“, so Winfried Bausback. Eingebettet werden alle Überlegungen in ein pädagogisches Rahmenkonzept, das mit den Schulen des Startjahres gemeinsam entwickelt wird. Beteiligt sind hier auch die Schulaufsicht sowie die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung und das Bayerische Landesamt für Schule. Mit dem Startchancen-Programm verfolgen die Länder und der Bund das langfristige Ziel, für mehr Bildungsgerechtigkeit der Schulsysteme zu sorgen. In Bayern werden insgesamt rund 580 staatliche, kommunale und private Schulen teilnehmen


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