Die Vorfreude am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau steigt. Der innovative OP-Roboter der Firma BORNS wurde angeliefert. Das Klinikum ist Kooperationspartner des chinesischen Roboterherstellers und unterstützt die Entwicklung des neuartigen Systems zeitnah mit einer Studie im Bereich der robotergestützten minimalinvasiven Gynäkologie. Der von Dr. Yao Li, CEO von BORNS, an der Standford University entwickelte OP-Roboter unterstützt den Operateur in den unterschiedlichsten Bereichen der Chirurgie und besticht durch seinen modularen Aufbau: Neben einer Hauptkonsole, an der der Operateur arbeitet, können, je nach Einsatzbereich, verschiedene Module hinzugenommen werden, die sich nach der Komplexität eines Eingriffs richten.

Prof. h.c. Isabella Scheibner, leitende Oberärztin der Gynäkologie, operierte bereits ein Jahr lang in China erfolgreich mit dem Roboter. Die erfahrene Chirurgin sieht in den Möglichkeiten des Roboters bei bestimmten gynäkologischen Eingriffen nicht weniger, als die Zukunft der minimalinvasiven gynäkologischen Chirurgie. Im September verkündeten Klinikumsgeschäftsführer Sebastian Lehotzki und Dr. Yao Li die Entwicklungspartnerschaft zwischen BORNS und dem Klinikum. Damit wird die Zukunft der Chirurgie auch im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau mitgestaltet.

Bild: Präsentieren den neu angelieferten OP-Roboter (v. l. n. r.): OP-Manager Sven Betz, BORNS-CEO Yao Li, Chefarzt der CK I Professor Hubertus Schmitz-Winnenthal, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie PD Dr. Sebastian Rogenhofer, Leitende Oberärztin der Gynäkologie Prof. h.c. Dr. medic. (RO) Isabela Scheibner, Klinikumsgeschäftsführer Sebastian Lehotzki


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