Zukunftsforscher Ulrich Eberl stellt „Überlebensformel“ vor

© Peter Hassiepen/Piper Verlag | Der Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist Ulrich Eberl ist zu Gast in der Reihe

Aschaffenburg
Tools
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Um die Zukunft der Menschen geht es in der Reihe „Dienstagsgespräch“ am Dienstag, 20. Februar, um 19.30 Uhr im Martinushaus, Treibgasse 26 in Aschaffenburg.

Der Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist Ulrich Eberl stellt – ausgehend von den komplexen Zusammenhängen der globalen Krise – die wichtigsten Hebel einer Lösungsstrategie vor, die er als „Überlebensformel“ zusammenfasst. Quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen lasse sich die ökologische Diskussion auf die Alternativen „Technologie oder Verzicht“ zuspitzen, heißt es in der Ankündigung. Doch was hilft wirklich gegen Klimawandel und Artensterben, Energiekrise, Konsumexplosion und die Vermüllung der Meere? Eberl gibt einen Überblick über Zukunftstrends und -technologien in unterschiedlichen Branchen und legt dar, wie der notwendige Wandel nicht nur technisch machbar ist, sondern wie die Lösungen auch wirtschaftlich, ökologisch und sozial sinnvoll sein können.

Der promovierte Biophysiker Eberl ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Wissenschafts- und Technikjournalisten. 20 Jahre lang leitete er bei Siemens die Kommunikation über Forschung, Innovationen und Zukunftstrends. Heute ist er als selbstständiger Zukunftsforscher und Journalist tätig. In seinen Arbeiten will er einen Beitrag zum Umsteuern leisten und „alle ermutigen, die sich für eine lebenswerte Welt einsetzen“. Veranstalter ist das Martinusforum Aschaffenburg-Schmerlenbach zusammen mit der Technischen Hochschule Aschaffenburg (Digitaler Wissenstransfer mainproject). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person fünf Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.martinusforum.de.


PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von Aschaffenburg News!